Ulrike Schwalbe
Triathlon, Germany

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Freud und Leid

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Nach dem Triathlon in Schaffhausen freute ich mich auf einige Bergtrainings und das Rennen in Weyer. Doch die Freude sollte mir spätestens nach dem Startschuß vergehen. Ich fühlte mich leer, kraftlos und irgendwie unfähig zu kämpfen. Die Beine waren wie Pudding, der Wattmesser hatte kaum etwas zu messen und ich war platt. Da kommen natürlich sofort Fragen auf. Woran kann das jetzt liegen? Die Form war doch da und dann hat man auf einmal überhaupt keinen Druck. Nun gut, ich beendete das Rennen vorzeitig, erholte mich 2 Tage und testete mich dann im Training an. Und ja, die Beine waren viiiiel besser, keine Ausverkaufsbeine mehr und ich konnte mich wieder belasten. Das wollte ich auch im Wettkampf nochmal sehen, zur nervlichen Beruhigung. So startete ich kurzentschlossen beim Vilstaltriathlon in Rieden. Dort belegte ich Platz 2. Fein, ich war wieder belastbar. Ansonsten war das Rennen natürlich vorbei bevor ich richtig warm war. Aber egal, der Test ist geglückt und ich bin wieder zuversichtlich.

Bis bald!
Uli

Erstellt Von:Ulrike Schwalbe am 29 Aug 2011 um 3:15 | 0 Kommentare
Themen: Allgemein

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- Ulrike Schwalbe, 31 Jahre, Diplom- Sportwissenschaftlerin, aktuell Promovendin an der FS…MORE